Rückblick: Konferenz "Zukunft : Lebensqualität : Bildung", 7.-8. Juni 2010
Am 7. und 8. Juni 2010 veranstalteten das Zentrum für Zukunftsstudien der Fachhochschule Salzburg und das Europäische Forum Alpbach auf dem Campus Urstein der FH Salzburg die Konferenz „Zukunft : Lebensqualität : Bildung“.
Unter einem zukunftsorientierten Blickwinkel diskutierten renommierte WissenschafterInnen, PolitikerInnen und PraktikerInnen über die vielfältigen Zusammenhänge zwischen Bildung und Lebensqualität: Wie beeinflussen soziale, ökonomische und politische Rahmenbedingungen unsere Bildungschancen? Was haben wir als einzelne oder als Gesellschaft davon, gebildet zu sein? Welche Formen und Orte der Bildung gibt es, und wie verändert die europäische Politik unsere nationalen Bildungssysteme?
00
Fotos: Peter Lobendanz
Zu Gast waren u.a. Rudolf Burger (Philosoph, ehem. Rektor der Universität für Angewandte Kunst Wien), Anton Pelinka (Politikwissenschafter, Professor an der Central European University Budapest), Eleonora Schmid (European Center for the Development of Vocational Training – CEDEFOP Thessaloniki), Claudia Schreiner (Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung), Gerhard de Haan (Leiter Institut Futur an der Freien Universität Berlin), Michael Pries (Autostadt GmbH – Leiter Inszenierte Bildung), Renate Freericks (Erziehungswissenschafterin, Dekanin der Fakultät Gesellschaftswissenschaften - Hochschule Bremen), Gabriele Molzberger (Erziehungswissenschafterin, Professorin an der Bergischen Universität Wuppertal), Max Fuchs (Direktor Akademie Remscheid), Waltraud Cornelißen (Soziologin, Deutsches Jugendinstitut - Abteilung Familie und Familienpolitik). Am Abend des ersten Konferenztages zog der Salzburger Kabarettist Ingo Vogl Halbbilanz.
Die erfolgreiche Kooperation mit der Arbeiterkammer Salzburg und der Wirtschaftskammer Salzburg setzte sich auch 2010 fort – zusätzlich konnten die Stiftung für Zukunftsfragen (eine Initiative von BAT) und das Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung als Partner gewonnen werden. Wie in den vergangenen Jahren wurde die Konferenz auch dieses Jahr von der Salzburg AG finanziell unterstützt.